Kämpfen wir um unsere Familien!

Kämpfen wir um unsere Familien!
  • Allein Gott schenkt Leben
  • Immer mehr versteifte ich mich darauf, so schnell wie möglich schwanger zu werden. Mein Verlangen danach war so stark, dass ich nur noch daran dachte und die ganze Welt sich um meine mögliche Schwangerschaft drehte.

  • Ein Kind aus dem Reagenzglas?
  • Die In-vitro-Fertilisation, die der Weitergabe des menschlichen Lebens dienen soll, ist untrennbar mit der Vernichtung des Lebens eines Menschen in seiner pränatalen Entwicklungsphase verbunden, sie ist demnach höchst unethisch und ihre Anwendung sollte gesetzlich verboten werden.

  • Die Gender-Revolution (Teil 2)
  • Menschen, die an die lautstarke, in Mainstream-Medien propagierte und von Politikern aufgezwungene Gender-Ideologie glauben, haben kein tiefergehendes Wissen über ihre wahre Natur

  • Die Gender-Revolution
  • Die andauernde massenhafte Propagierung von Pornografie, sexueller Ausschweifung, Scheidungen, Homosexualität, Verhütungsmitteln, Abtreibung, Euthanasie sowie der Gender-Ideologie stellt eine große Bedrohung für unsere Zivilisation dar.

  • Die Massendemoralisierung der Jugend
  • Der öffentliche Raum ist durchtränkt von erotischen Inhalten: Reklametafeln und Werbeplakate an Bushaltestellen enthalten demoralisierende sexuelle Untertöne, und Fernsehen und Internet bringen die Pornografie in unser Haus. Kann man sich dieser Welle der Demoralisierung irgendwie entgegenstellen?

  • Hoffnung auf Freiheit
  • „Zur Freiheit hat uns Christus befreit. Bleibt daher fest und lasst euch nicht von Neuem das Joch der Knechtschaft auflegen!“ (Gal 5, 1)  

  • Die Pornografisierung der Gesellschaft
  • Es besteht kein Zweifel daran, dass die Pornoindustrie bankrott wäre, wenn es keine Nachfrage gäbe. Und die Nachfrage würde nicht existieren, wenn die Menschen nicht süchtig nach Pornografie wären. Kein Wunder also, dass pornografische Inhalte sich uns überall aufdrängen und dabei unsere Gesellschaft moralisch und psychisch verwüsten.

  • Treue trotz Untreue
  • „Noch ist keine Versuchung über euch gekommen, die den Menschen überfordert. Gott ist treu; er wird nicht zulassen, dass ihr über eure Kraft hinaus versucht werdet. Er wird euch in der Versuchung einen Ausweg schaffen, sodass ihr sie bestehen könnt.“

    (1 Kor 10, 13)

  • Die Liebe meines Lebens
  • Ich lebte von meinem Mann getrennt und bezog mit meinen beiden Töchtern eine neue Wohnung. Die Erziehung der Kinder fiel mir schwer. Seitdem ich allein lebte, betete ich mehr. Ich kaufte meinen Töchtern sogar eine Kinderbibel, aus der ich ihnen abends vorlas. Es war eine glückliche Zeit, denn Jesus war durch Sein Bild in meinem Haus anwesend (Es handelte sich um ein Bild, das meine Tochter zum ersten Jahrestag ihrer Erstkommunion erhalten hatte). Aber ich kannte Ihn damals nicht und wusste nicht, dass Er sich unseres Lebens angenommen hatte. Mein Glaube war sehr schwach, und die Sonntagsmesse besuchte ich nur aus einem Pflichtgefühl heraus.

  • „Scheidung ist das Tor zur Hölle“
  • Ich bin das typische Beispiel eines Menschen mit akademischer Ausbildung, der einen verantwortungsvollen Posten inne hat, aber nicht in der Lage ist, kluge Entscheidungen im Leben zu treffen. Ausbildung und wahre Weisheit sind zwei verschiedene Dinge. Jetzt weiß ich, dass ein weise gelebtes Leben darin besteht, dass man Gott in die Mitte dieses Lebens stellt. Das war aber nicht immer so …

  • Eine Abtreibung verzeihen
  • Gott, Vater, mache mich zu einem Werkzeug Deiner Liebe zum Schutz ungeborener Kinder und ihrer Mütter. Ich denke, Du möchtest, dass ich diesen Brief schreibe … Führe mich und die Menschen, die diesen Brief lesen werden, zu Deiner unendlichen Liebe.

  • Ehebruch
  •  

    Ich bin 24 Jahre alt, und seit fast vier Jahren verheiratet, habe zwei wunderbare Söhne. Bis zum 20. März dieses Jahres gab es keinen Platz für Gott in meinem Leben. Natürlich, ich war eine „Christin“, aber so eine, die nur in die Kirche ging, um es hinter sich zu bringen. Die heilige Messfeier war für mich wie ein Besuch im Kino: Ich ging hin, hörte den Priester an und das war schon alles. Nach jeder Beichte empfing ich die Kommunion sakrilegisch. Denn bei der Beichte erzählte ich lauter Märchen. Ich sagte nur das, was mir passte, denn wie sollte man vor dem Priester – einem fremden Menschen – die wahren Sünden gestehen? … Als ich dann aus der Kirche herauskam, war ich glücklich, dass alles vorbei war.

  • Copyright © Wydawnictwo Agape Sp. z o.o. ul. Panny Marii 4, 60-962 Poznań, tel./ fax: 61/ 852 32 82 | tel. 61/ 647 26 86