Die Massendemoralisierung der Jugend

Autor: Mirosław Rucki

Der öffentliche Raum ist durchtränkt von erotischen Inhalten: Reklametafeln und Werbeplakate an Bushaltestellen enthalten demoralisierende sexuelle Untertöne, und Fernsehen und Internet bringen die Pornografie in unser Haus. Kann man sich dieser Welle der Demoralisierung irgendwie entgegenstellen?

Wir Eltern sollten schon lange angefangen haben, uns zu beunruhigen; sich um die Jugend sorgen, also um die Zukunft unseres Landes, sollten aber auch jene Menschen, die vom Volk gewählt wurden, und die das Land regieren. Die Wirklichkeit der Demoralisierung ist nämlich erschreckend, das bezeugen die objektiven und unerbittlichen Zahlen im Bericht der Amerikanischen Gesellschaft für Psychologie (APA).

Sexualisierung durch die Medien

Die Arbeitsgruppe der APA stellte mit Entsetzen fest, dass alle von ihr untersuchten Medien Inhalte aufzeigten, die minderjährige Kinder, insbesondere Mädchen, zu sexueller Aktivität anregten. Ein durchschnittliches amerikanisches Kind nutzt täglich 6 Stunden und 32 Minuten lang die unterschiedlichsten Medien, wovon 3 Stunden auf das Fernsehen entfallen. Der Bericht stellt fest: „Die häufige Nutzung der Medien durch junge Menschen setzt diese potenziell dem Kontakt mit Bildern aus, welche Mädchen und Frauen sexualisieren und darüber hinaus die Mädchen lehren, dass Frauen Sexobjekte sind.“

Ich lasse hier mal Situationen wie jene beiseite, als zum Beispiel meine Oma einen Vertrag für ein Kabelfernsehen erwarb, in dem zwei Kanäle enthalten waren, die Pornografie ausstrahlten. Sie hatte keine Möglichkeit, sie zu löschen, und musste im Rahmen dieses Pakets dafür zahlen… Leider enthält auch das öffentliche und frei zu empfangende Fernsehen demoralisierende Programme. In den durch die APA untersuchten Fernsehprogrammen wurde zur besten Sendezeit eine riesige Fülle an Kommentaren und Bemerkungen mit sexuellem Unterton registriert, die Frauen als Objekt des Begehrens darstellten, und nicht als Personen mit eigener Würde und eigenem Wert. In 82% der analysierten Folgen beliebter Serien trat zumindest ein Fall von sexueller Belästigung auf. In 74% der analysierten Folgen kam mindestens ein unmoralischer Witz über Frauen vor, der überwiegend vom Lachen der Zuschauer begleitet wurde.

Videoclips, die von Jugendlichen massenhaft konsumiert werden, enthalten zu 81% Bilder mit sexuellem Inhalt. Die Forscher bemerkten, dass 57% der Videoclips Frauen nur als schmückendes Sexualobjekt darstellen: Nackte oder halbnackte Frauen zeigten erotische Tänze oder traten als Objekt der Begierde auf. Die Texte der Lieder entsprechen zumeist diesen Bildern: 70% der untersuchten Lieder hatten einen sexuellen Inhalt, und in 15% von ihnen kamen Vulgarismen vor, die Frauen erniedrigten und zu Objekten herabwürdigten.

Ich frage mich, ob dies den Müttern klar ist, die doch wissen, dass ihr Kind diese Bilder anschaut und diese Texte hört. Fühlt sich denn keine der Mütter unangenehm berührt davon, dass ihr Kind Inhalte in sich aufnimmt, die der Würde jeder Frau entgegenstehen, auch ihrer eigenen als Mutter und Ehefrau? Man könnte verzweifeln, denn diese demoralisierenden Inhalte kommen auch im Kino in Filmen ohne Altersbeschränkung vor, und vor allem in der Werbung, die vor diesen Filmen gezeigt wird. Sogar in Zeichentrickfilmen stellten die Wissenschaftler eine Tendenz zur Sexualisierung fest: Die weiblichen Hauptfiguren der Zeichentrickfilme von vor einigen zig Jahren sind erheblich schlichter gekleidet und verhalten sich weniger aufreizend als die Figuren in den heutigen Produktionen.

Jugendzeitschriften sind durchsetzt mit Erotik und bringen junge Frauen dazu, von sich selbst wie von Sexobjekten zu denken, deren Leben ohne Geschlechtskontakte unvollständig ist. Eines der Hauptthemen der analysierten Zeitschriften war, dass es das Hauptziel jeder Frau sein sollte, ein Sexobjekt zu sein und die Aufmerksamkeit der Männer auf sich zu lenken.

27% der Computerspiele, die in den USA als „Teen“ (also als geeignet für 13-jährige und ältere Kinder) ausgewiesen sind, enthalten sexuelle Themen. Das Internet beinhaltet Unmengen an demoralisierenden Bildern, die auf den Webseiten der wichtigsten Internetportale angebracht und für jeden Internetnutzer zugänglich sind. Darüber hinaus stellt das Internet eine Quelle leicht verfügbarer Pornografie dar, die auch dann präsentiert wird, wenn der Nutzer nicht danach sucht und sie nicht anschauen will. 70% der Jugendlichen zwischen 15 und 17 Jahren stießen im Internet zufällig auf Pornografie, und 23% gaben an, dies passiere ihnen „recht häufig“.

Die Werbung zeigt Frauen gerne als „dekorative“ Elemente, die mit ihrem Sex-Appeal Aufmerksamkeit erregen. Sie sind mehr „Beilage zum Produkt“ als Personen. Am interessantesten ist jedoch, dass neusten Angaben zufolge die Erregung der Aufmerksamkeit sich nicht immer auf den Verkauf des Produkts überträgt. In der untersuchten Personengruppe im Alter von 18 bis 54 Jahren stellte sich heraus, dass die Mehrzahl der Teilnehmer sich überhaupt nicht daran erinnern konnte, was beworben worden war, sondern nur auf die sexuellen Inhalte geachtet hatte. Es scheint, dass das wahre Ziel der in der Werbung allgegenwärtigen Demoralisierung die Schaffung eines Umfelds ist, in dem die Frau ausschließlich als Sexobjekt figuriert. Die Botschaft der Werbemacher sowie der Massenmedien für Mädchen (als zukünftige Frauen) ist, dass sie allzeit sexuell verfügbar sein und immer an Sex denken sollten, und dass man sie als Objekte der Begierde ansehen wird.

Demoralisierende Mode

Der Bericht der Amerikanischen Gesellschaft für Psychologie macht darauf aufmerksam, dass die Produzenten den Mädchen durch ihre Kleidung eine außergewöhnliche Persönlichkeit verkaufen. Immer jüngere Mädchen werden ermuntert, Kleidung anzuprobieren und zu tragen, die so entworfen wurde, dass sie die weibliche Sexualität betont. Strings, die den Kostümen von Stripperinnen nachempfunden sind, werden heutzutage in Geschäften für Kinder und Teenager angeboten.

Einmal machte ich eine der Studentinnen darauf aufmerksam, dass es nicht angemessen ist, mit tiefem Ausschnitt, nacktem Bauch und in Hüfthosen, die den halben Po entblößen, sobald sich das Mädchen hinsetzt, zum Unterricht zu erscheinen. Sie antwortete mir, es gäbe in den Läden keine andere Kleidung und sie sähe auch nichts Schlimmes in so einem Aufzug. Ich wusste, dass dies nicht stimmt, schließlich habe ich eine Ehefrau, die es schafft, sich normal anzuziehen, wobei sie in den gleichen Läden einkauft wie alle anderen. Dennoch möchte ich betonen, dass das Problem in der Tat ernst ist: Angesichts der allgegenwärtigen provozierenden Kleidung für Frauen und Mädchen beginnen viele von ihnen zu glauben, dies sei normale, und sogar die einzig richtige Kleidung.

Natürlich sagte ich der Studentin, dass der gegenseitige Respekt es von uns beiden verlangt, dass wir zum Unterricht anständig angezogen erscheinen. Wenn ich den Studenten, mit denen ich zusammentreffe, Respekt erweise, indem ich Anzug und Krawatte anziehe, und nicht zum Beispiel in kurzer Hose und T-Shirt erscheine, dann habe ich auch das Recht, von den Studenten normale Kleidung zu erwarten.

Genieren wir uns nicht, Personen anzusprechen, die nicht angemessen angezogen sind und ihre Sexualität im öffentlichen Raum demonstrieren müssen. Genieren wir uns nicht, den Damen anzudeuten, dass man nicht im Minirock und mit nacktem Bauch in die Kirche geht – dies verlangt der reine Anstand und der Respekt für all jene, die zu einer Begegnung mit Gott an diesen Ort gekommen sind (ganz zu schweigen vom Respekt gegenüber Gott selbst, der an diesem Ort gegenwärtig ist). Es könnte sich herausstellen, dass sie sich einfach nicht dessen bewusst sind, dass sie am Prozess der Demoralisierung beteiligt sind…

Der Einfluss der Eltern

Ich sage nichts Neues, wenn ich behaupte, dass die Eltern durch ihre Einstellung und ihr Verhalten einen erheblichen Einfluss darauf haben, wie ihr Kind sich selbst und sein Geschlecht sieht. Natürlich, denn es sind die Eltern, die ihrem Kind Spielsachen, Zeitschriften und Kleidung kaufen, sie sind es, die darüber entscheiden, ob das Kind einen eigenen Fernseher oder einen Computer mit unbeschränktem Zugang zum Internet in seinem Zimmer hat. Es sind wiederum die Eltern, die es zulassen, dass 56% der Jugendlichen (12-15 Jahre) das Internet selbstständig nutzen, dabei geben doch über 20% von ihnen zu, dass sie innerhalb der letzten 12 Monate mit sexuellen Bildern in Berührung gekommen sind.

Das Schlimmste ist, dass 41% der Eltern, deren Kinder angegeben haben, solche Bilder im Internet gesehen zu haben, davon überzeugt sind, dass dies nicht stattgefunden habe. Währenddessen sagen 29% der Eltern, dass sie nicht wissen, ob ihre Kinder so etwas gesehen haben (aus dem Bericht des Teams unter der Leitung von R. Bailey Lassen wir die Kinder Kinder sein).

Aber abgesehen davon haben Untersuchungen ergeben, dass wenn in den Gedankenschemata der Eltern sexualisierte Vorstellungen über Mädchen existieren, ihre Kinder diese Denkweise übernehmen. Es zeigt sich, dass übermäßige Bemühungen von Müttern, eine schlanke Figur zu behalten, insbesondere aber Kritik am Gewicht der Töchter mit Ernährungsstörungen bei Mädchen im Zusammenhang stehen.

Manchmal tragen Eltern mehr oder weniger bewusst zu einer Sexualisierung ihrer Töchter bei, zum Beispiel, indem sie ihr fünfjähriges Mädchen bei einem Schönheitswettbewerb anmelden. Natürlich riskieren sie, dass es sich zusammen mit den anderen Kandidatinnen auf „sexy“ Art verhalten wird: Sie wird ein starkes Make-up tragen, hohe Absätze, ausgeschnittene Kleider u.ä. Andere Mädchen sehen das, und es bleibt nicht ohne Einfluss auf ihre Sicht von Geschlechtlichkeit. Meiner Meinung nach sind die Angaben über die Anzahl von Teenagern, die sich Schönheitsoperationen unterziehen, verstörend. Allein im Jahre 2005 unterzogen sich in den USA 77. 000 Mädchen unter 18 Jahren einer Schönheitsoperation – natürlich mit dem Wissen und Einverständnis der Eltern, die das in der Regel auch bezahlen.

Was ist das Problem bei der Sexualisierung?

Nun könnte jemand sagen: „Na und? Soll doch die Gesellschaft sexualisiert sein.“ Jeder Christ weiß jedoch, dass Gott nicht ohne Grund vor Problemen warnt, indem Er das Gebot „Du sollst nicht die Ehe brechen“ gibt. Der hl. Paulus lehrt: „Hütet euch vor der Unzucht! Jede andere Sünde, die der Mensch tut, bleibt außerhalb des Leibes. Wer aber Unzucht treibt, versündigt sich gegen den eigenen Leib“ (1 Kor 6,18). Unzucht zerstört uns von innen, daher möchte Gott uns helfen, diese Probleme zu vermeiden, und Er ermuntert uns zur Reinheit sowie zur Heiligung.

Dass Gott recht hat, beweisen auch Untersuchungen, die in Polen vom Institut für Integrierte Prophylaxe durchgeführt wurden. In diesen Untersuchungen wurde ein Zusammenhang zwischen den Problemen von Jugendlichen und dem Grad der Sexualisierung festgestellt. Zum Beispiel haben weniger sexualisierte Jugendliche seltener Selbstmordgedanken; der höchste Prozentsatz (ganze 57%) von Personen, die innerhalb des letzten Jahres Selbstmordgedanken hatten, betrifft die Gruppe der Mädchen mit dem höchsten Prozentsatz der Sexualisierung. 91% der nicht sexualisierten Jugendlichen geben an, dass es ihnen innerhalb des letzten Monats nicht einmal passiert sei, sich betrunken zu haben, während unter den sexualisierten Jungen dieser Prozentsatz 56% betrug (wobei 13,7% dies häufiger als dreimal taten). Eine frühe sexuelle Initiation fand nur bei 1,4% der nicht sexualisierten Mädchen statt, und bei 35% der sexualisierten Mädchen. Es wurde festgestellt, dass wenn zwei Personen im Teenageralter sich in Geschlecht, Alter, Familiensituation, Grad der Religiosität, Alkoholgenuss und Wissensquellen über die Geschlechtlichkeit nicht unterscheiden, eine dieser beiden Personen aber einen um zwei Punkte höheren Indikator auf der Sexualisierungsskala hat (1 entspricht dem geringsten, 5 dem höchsten Grad der Sexualisierung), sie eine viermal so hohe Wahrscheinlichkeit hat, die sexuelle Initiation schon hinter sich zu haben. Auch wurde ein Zusammenhang zwischen der Sexualisierung einerseits und dem Gebrauch von Drogen sowie der Gewalt unter Gleichaltrigen andererseits aufgedeckt. (Diese Daten entstammen dem Auftritt von Dr. Szymon Grzelak in Warschau im März 2013).

Kann man dagegen ankämpfen?

Außer, dass die Eltern echte Eltern sein müssen, die sich um die richtige Entwicklung und das authentische Wohl ihres Kindes sorgen, existieren in demokratischen Gesellschaften natürlich viele Möglichkeiten, Einfluss auf das zu nehmen, was in der Öffentlichkeit geschieht. Wenn man von den Rechten verschiedener Minderheiten spricht, dann dürfen unsere Regierungen auch die Rechte der Mehrheit nicht missachten.

In Großbritannien haben 18,5 Tausend Menschen eine Petition an die Regierung unterschrieben, in der sie diese auffordern, eine Kampagne auf den Weg zu bringen, die der Kommerzialisierung der Kindheit und der damit gewöhnlich einhergehenden Demoralisierung entgegenwirken soll. Es ging darum, dass Bilder und Inhalte in Wortform sowohl im öffentlichen Raum, als auch im Internet, in Zeitschriften und im Fernsehen für Eltern akzeptabler und familienfreundlicher würden. Nach der Analyse der Probleme hat das britische Mütterbündnis (Mother´s Union) der Regierung 14 Maßnahmen vorgeschlagen, die positive Veränderungen in diesem Bereich begünstigen würden. Neun von ihnen wurden sofort umgesetzt, u.a. wurden erhebliche Einschränkungen bei der Reklame in Straßenbahnen, auf Werbeplakaten, Haltestellen u.ä. eingeführt, sodass diese seitdem keine erotischen oder Frauen zum Objekt der sexuellen Begierde degradierenden Inhalte aufweisen dürfen. Ähnliche Einschränkungen wurden der Produktion und dem Verkauf von sexualisierender Bekleidung auferlegt, insbesondere von Unterwäsche für Kinder und Jugendliche. Es wurde eine Internetseite ins Leben gerufen, auf der Eltern und Kinder Fälle von Verstößen gegen die guten Sitten melden und ihre Meinung zu diesen Themen ausdrücken können, die anschließend von entsprechenden Fachleuten analysiert wird. Es wurden Änderungen eingeführt, die die elterliche Kontrolle über die Internetseiten erleichtern, die von ihren Kindern angeschaut werden; auch wird an einer Verschärfung der Alterskontrollen gearbeitet. Vier weitere Empfehlungen wurden teilweise realisiert, und nur eine wurde abgelehnt.

Als in den USA eine Firma eine Serie von Puppen für Mädchen im Alter von 4-8 Jahren auf den Markt bringen wollte, die den weiblichen Mitgliedern einer Musikgruppe nachempfunden waren, welche für ihre spärliche Kleidung und sehr demoralisierenden Texte bekannt waren, organisierten die Bürger einen Protest. Sie wollten einfach nicht, dass ihre Töchter mit Puppen spielten, die Schmollmünder, riesige Frisuren, Miniröcke und nackte Bäuche aufwiesen. Aufgrund des Protests brachte die Firma die Serie nicht auf den Markt.

Auch in Polen wurden Empfehlungen des Instituts für Integrierte Prophylaxe erarbeitet, die der Erziehung vor allem das Aufzeigen des „Menschen im Kontext aller Aspekte des Menschseins“ ans Herz legen: physisch, emotional, intellektuell sowie geistig. „Die sexuelle Beziehung sollte in den Kontext der Liebe, des Respekts und der Verantwortung eingeschrieben sein“ (Zitat aus den Materialien der Konferenz: Die geraubte Unschuld, S. 110).

In Polen ist auch die Vereinigung „Twoja Sprawa“ („Deine Angelegenheit“) tätig, die mithilft, eine bürgerliche Gesellschaft zu schaffen, indem sie Verbraucheraktionen durchführt. Jeder in Polen, dem das Problem der Vulgarisierung des öffentlichen Raums nicht gleichgültig ist, kann sich an ihren Aktionen beteiligen. Die Vereinigung hat schon einige, zumeist erfolgreiche Aktionen durchgeführt und damit zur Beseitigung obszöner und vulgärer Werbung von Haltestellen und Werbeplakaten beigetragen, außerdem auch Einfluss darauf ausgeübt, auf welche Weise Zeitschriften mit demoralisierenden Titelblättern in den Kiosken ausgestellt werden. Wir können unsere Stimme erheben, und diese Stimme wird gehört werden.

Vor allem aber bin ich davon überzeugt, dass das effektivste Mittel im Kampf gegen die Sexualisierung von Kindern und Jugendlichen unser Gebet um Reinheit ist. Indem wir selbst uns um die Erhaltung unseres Gnadenstandes bemühen und uns von allem lossagen, was zur Unzucht und zu anderen Sünden der Unreinheit führt, sollten wir gleichzeitig um Keuschheit für unsere Kinder und Jugendlichen beten. Wenn wir Jesus vertrauen und Ihn um Hilfe bei unseren Bestrebungen bitten, bewirken wir, dass Er beginnt, in unseren Herzen, in unseren Familien, in unserem Land und auf dem ganzen Erdball zu wirken.

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