Das Herz, welches so sehr geliebt hat (1. Teil)

Autor: Teresa Tyszkiewicz

Im Süden Frankreichs, im Departement Saone et Loire (Burgund), steht in einer kleinen, aber alten Ortschaft mit dem Namen Paray-le-Monial eine wunderschöne, sehr gut erhaltene romanische Basilika.

Doch es war nicht dieser wundervolle Bau, den Christus wählte, um besondere Gnaden zu erteilen, sondern vielmehr die kleine Barockkapelle, die sich an den Gebäudekomplex der Schwestern lehnt. Beim Eintritt in diese Kapelle wird man von einer seltsamen Atmosphäre berührt. Es scheint, als ob die Worte des Herrn: „Siehe das Herz, welches die Menschen so sehr geliebt hat…“ in ihr enthalten wären; aber auch die Klage: „Als Gegenleistung bekomme ich von den meisten nur Undankbarkeit.“ Dieses Bekenntnis hörte die junge Salesianerin Margareta Maria im Jahre 1674. Jesus wählte diesen kleinen Ort und diese Nonne, um der Welt die unbegreifliche Wahrheit über Sein Herz, welches jeden Menschen unendlich liebt, zu offenbaren. Von diesem Ort aus verbreitete sich diese Wahrheit in der ganzen Kirche und auch in der Welt.

Die Vertraute

Am 20. Juni 1671 überschritt Margareta Maria Alacoque im Alter von 23 Jahren die Schwelle des Ordens von der Heimsuchung Mariens (Salesianerinnen). Sie hatte einen langen Kampf mit ihrer Familie hinter sich, die zahlreich, religiös, aber nicht sehr reich war, und die mit ihrer Berufung nicht einverstanden gewesen war.  Das Mädchen setzte jedoch seinen Kopf durch. Als Margareta ins Kloster eintrat, hörte sie eine innere Stimme, die sagte: „Hier wollte ich dich haben“.

Schon früher hörte oder spürte Margareta innere Eingebungen. Seit ihrer Jugendzeit hatte sie den großen Wunsch, Jesus nachzufolgen, und weil sie Ihn besonders in seinem Leiden nachahmen konnte, vollbrachte sie Werke der Sühne und Buße. Man kann sagen, dass Opfer und Leiden aus Liebe zu dem geliebten Meister zum Inhalt ihres Lebens wurden. Ihr religiöses Wissen, welches sich auf die Schulkatechese beschränkte, war eher gering. Margareta hatte also die Hoffnung, dass sie in einem kontemplativen Orden (wenngleich auch keinem Klausurorden) ihr Wissen über die Glaubenswahrheiten und die Prinzipien des inneren Lebens würde vertiefen können. Sie freute sich auch darüber, dass der Orden, in den sie eintrat, marianisch geprägt war, und dass sie unter dem Schutz dieser Patronin ihre Liebe zu Gott durch ein Leben in Demut, Gehorsam, Armut und Buße würde entwickeln können.

Mystische Gnaden, die es Margareta erlaubten, beim Gebet ganz in Gott zu versinken, und die schon früher sporadisch aufgetreten waren, wurden nun immer häufiger. Jesus führte sie auf einem speziellen Weg und bereitete sie auf künftige Aufgaben vor, zu denen Er sie berufen wollte. Er war ihr wahrer mystischer Novizenmeister. Indessen war der geistige Weg des Ordens ein anderer: Einfachheit, Demut, das Suchen des göttlichen Willens in allem, Gebet ohne allzu viele Andachten, Arbeit und das Leben in der Gemeinschaft. Margareta mit ihrer Versunkenheit im Gebet, ihren Extasen sowie anderen mystischen Erlebnissen weckte bei ihren Vorgesetzten Unbehagen und Befürchtungen, ob ihre Berufung mit dem Charisma des Ordens übereinstimmte. Auch die anderen Schwestern, die Margareta sorgfältig beobachteten, drückten ihre Zweifel darüber aus. Margareta beklagte sich bei Jesus: „Wegen Dir wird man mich hier rausschmeißen!“ Schließlich erkannten jedoch die Oberin und das Ordenskapitel, dass hier der Heilige Geist am Werk war und man die Kandidatin in den Orden aufnehmen sollte.

Gehorsam gegenüber Jesus und den Vorgesetzten

Das Datum der Gelübde rückte näher, vorher fanden noch Exerzitien statt. Um Margareta ein wenig auf den Boden der Tatsachen zurückzuführen, übertrug man ihr während der Exerzitien die Sorge für eine Eselin und ihr Fohlen. Man musste sie ausführen und aufpassen, dass sie nicht von der Weide in den Gemüsegarten gelangten, der besonders wichtig war, weil die Vorratskammer des Klosters hauptsächlich mit dem Ertrag dieses Gartens gefüllt wurde. Margareta weidete die Esel und kniete vor einem Baum, ganz in Anbetung ihres Meisters versunken. Eines Tages, als sie ganz in der Betrachtung versunken war, gelang es den Eseln, in den Gemüsegarten einzubrechen. Nach der Extase wollte die bestürzte Margareta dem Garten zu Hilfe eilen. Doch Jesus beruhigte sie und versicherte ihr, die Esel hätten keinen Schaden angerichtet. Und tatsächlich: Die Schwestern, die in den Gemüsegarten stürzten, um die Eindringlinge zu verjagen, fanden alles ganz unberührt vor.

Nach der Ablegung der Ordensgelübde arbeitete Margareta weiterhin an ihrer klösterlichen Ausbildung. Um ihren Gehorsam zu prüfen, legte man ihr viele Arbeiten auf, vor allem körperliche (sie weidete weiterhin die Esel). Aber die Oberin verlangte etwas von ihr, was besonders schwierig war: Margareta sollte alle ihre geistigen Erlebnisse aufschreiben, vor allem die Worte Jesu.

Weil ihre mystischen Zustände während des Gebetes die Aufmerksamkeit der anderen Nonnen auf sich zogen, bat Margareta Jesus darum, ihr Seine Gnaden in ihrer Zelle zu erweisen, wo sie vor Neugier und Sensationslust verborgen bleiben konnten. Erst nach einigen misslungenen Versuchen musste Margareta einsehen, dass es Jesus besonders am Herzen liegt, dass ein betender Mensch in Seiner Anwesenheit im Allerheiligsten Sakrament des Altares ausharrt. Die Anbetung Jesu im Eucharistischen Brot ist wichtiger als alle menschlichen Bedenken.

Die großen Erscheinungen in den Jahren 1673-1675

Es nahte die Zeit großer Gnaden für Margareta, die man in ihrer Biografie auch als die Zeit der Großen Erscheinungen des Herzens Jesus bezeichnet. Es handelt sich um die Jahre 1673 bis 1675. Am 27. Dezember des Jahres 1673 betete Margareta von ihrem Chorstuhl aus das Allerheiligste Sakrament an. Ihre Erlebnisse schilderte sie in einem Tagebuch: „Für einige Stunden ließ Jesus mich an seiner heiligen Brust ausruhen. Dann erhielt ich von diesem geliebten Herzen Gnaden. Bei der bloßen Erinnerung daran kann ich nicht mehr an mich halten.“ Tatsächlich verhielt es sich so, dass die Nonne während der Extasen ganz das Bewusstsein dafür verlor, was um sie herum vorging; die göttliche Gegenwart durchdrang sie vollständig. In dieser Erscheinung sagte Jesus bedeutungsvolle Worte: „Mein göttliches Herz ist so voll von Liebe zu den Menschen und besonders zu dir, dass ihre Flammen hervorbrechen, um sie durch dich den Menschen zu offenbaren und sie mit den Schätzen zu bereichern, welche du siehst, und die überreiche, aber notwendige Gnaden enthalten, um die Menschen vor dem Abgrund des Verderbens zu retten. Dich, Unwürdige und Unwissende, habe ich auserwählt zur Erfüllung meiner Absichten, damit es klar werde, dass alles ganz mein Werk ist.“

Die nächste Botschaft – die Visionärin hat das Datum nicht genannt – fand in einem feierlichen Rahmen statt. Bei der Anbetung schaute die im Gebet versunkene Nonne Jesus in seiner Herrlichkeit. Aus seinen fünf Wunden kamen Strahlen hervor; der größte Strahl aus der Brust – und in diesem Glanz zeigte sich das Herz Jesu. Als Jesus zu Margareta von seiner grenzenlosen Liebe zu den Menschen sprach, beklagte Er sich über deren Undankbarkeit und Gefühllosigkeit: „Das trifft mich viel schmerzlicher als alles, was ich in meiner Passion erduldete. Wenn sie meine Liebe nur ein wenig erwiderten, so würde ich alles, was ich für sie tat, gering achten und noch mehr tun, wenn es möglich wäre. Doch sie haben nichts als Kälte und Abweisung für all meinen Eifer, ihnen Gutes zu tun. Mache deshalb wenigstens du mir die Freude, für ihre Undankbarkeit soweit Sühne zu leisten, als du es vermagst.“ Als Margareta ihre Unfähigkeit beklagte, antwortete ihr Jesus: „Ich werde deine Kraft sein. Fürchte nichts. Achte auf meine Stimme und auf das, was ich von dir verlange, um dich auf die Erfüllung meiner Wünsche vorzubereiten.“

Jesus gab ihr eine erste Aufgabe: „Du wirst mich im Allerheiligsten Sakrament so oft empfangen, wie es der Gehorsam dir erlaubt. Außerdem wirst du an jedem ersten Freitag des Monates die heilige Kommunion empfangen. An allen Nächten vom Donnerstag auf Freitag lasse ich dich an der tödlichen Traurigkeit teilhaben, die ich im Ölgarten durchlitten habe.“

Diese religiösen Praktiken, vor allem der Kommunionempfang, mussten von den Vorgesetzten erlaubt werden. Man muss bedenken, dass der Jansenismus die Religion des 17. Jahrhunderts in Frankreich und anderen Ländern West-Europas stark beeinflusste. Später wurde diese Bewegung als Häresie verworfen. Der Jansenismus betonte die Majestät Gottes und verlangte Ehre Ihm gegenüber; neben Ihm war der Mensch nur Staub und ein Nichts, nicht würdig, sich Gott zu nähern, ganz zu schweigen von irgendwelchen Vertraulichkeiten mit Ihm. Diese Einstellung bezog sich hauptsächlich auf die Teilnahme an der Eucharistiefeier sowie auf den Kommunionempfang, die man für Privilegien hielt, die auf Feiertage und Feste in den Klostergemeinschaften begrenzt blieben. Die strenge Askese, die oft übertrieben wurde, der Gebetsgeist sowie die Menge an Buß-und Sühnepraktiken, vor allem aber der eingeschränkte Empfang des Allerheiligsten Sakramentes führten dazu, dass der Jansenismus die Menschen nicht zu Gott führte, sondern sie vielmehr mit Furcht vor Gott erfüllte. Doch die Bewegung war sehr einflussreich, und erst „der kleine Weg“ der heiligen Therese vom Kinde Jesu erteilte ihm den endgültigen Todesstoß. Im 17. Jahrhundert erblühte der Jansenismus erst und verbreitete seine Sichtweise über die Beziehung des Menschen zu Gott sogar in den kontemplativen Orden. Man darf sich also nicht wundern, dass die Oberin Margaretas ihre Zustimmung zu den erwähnten religiösen Praktiken, die Jesus von der Nonne verlangte, verweigerte.

Kurz darauf offenbarte Jesus Margareta in einer Botschaft weitere Wünsche. Sie bezogen sich nun nicht nur auf die persönlichen Frömmigkeitsakte Margaretas, sondern waren an alle Menschen gerichtet, die auf die Liebe des Herzens Jesu antworten wollten. Margareta notierte diese Botschaft für ihren Beichtvater ganz genau: „Mir erschien das göttliche Herz Jesu auf einem Flammenthron, heller als die Sonne und durchsichtig wie ein Kristall, die ehrwürdige Wunde der Lanze sichtbar, von einer Dornenkrone umgeben. Diese Dornen bezeichnen die Einstiche, die wir durch unsere Sünden hervorrufen. ...Er ließ mich sodann erkennen, wie das brennende Verlangen, von den Menschen geliebt zu werden und sie vom Weg des Verderbens, auf den der Satan so viele führt, zurückzureißen, Ihm den Entschluss eingegeben habe, sein Herz den Menschen zu offenbaren. Von seinen Schätzen der Liebe, des Erbarmens, der Gnade, der Heiligung und des Heiles sollten sie erfahren, damit Er jene, die Ihm die Verehrung, Liebe und Verherrlichung erweisen würden, zu der sie fähig sind, in überströmender und verschwenderischer Fülle mit diesen Schätzen des Herzens Gottes beglücken könne. Dieses wünschte Er unter der Gestalt eines menschlichen Herzens verehrt zu sehen. Das Bild solle man aufstellen und bei sich auf dem Herzen tragen, damit den Menschenherzen die göttliche Liebe eingeprägt wird und sie mit allen Gnaden erfüllt werden, und damit so die Zerstörung aller ungeordneten Neigungen bewirkt werde. Überall, wo dieses heilige Bild zur Verehrung aufgestellt sei, würde Er seine Gnaden und seinen Segen ausgießen. Diese Verehrung sei gleichsam eine letzte Anstrengung seiner Liebe zugunsten der Menschen in diesen letzten Jahrhunderten der Erlösung, um sie der Herrschaft Satans zu entreißen und uns in die herrliche Freiheit des Reiches seiner Liebe zu versetzen, das Er in den Herzen derer aufrichten wolle, die diese Andacht üben würden.“

Der Gipfel der Prüfungen

Der Eifer Margaretas bei der Erfüllung der Wünsche Jesu, sowie ihre Liebe zu seinem Herzen führten die Nonne an den Rand des Zusammenbruchs, und es wurde schwierig, zu unterscheiden, was mystischen Eingebungen entsprang, und was bereits als Krankheitssymptom zu werten war. Fieberschübe, die sich immer öfter einstellten, schwächten den Körper Margaretas so sehr, dass die Ärzte ratlos waren. Die Oberin, die desorientiert und ratlos war, wandte sich mit der dringenden Bitte an die Kranke, sie solle Jesus um Heilung bitten, denn dies würde als Beweis gelten, dass alles (die mystischen Gnaden sowie die Krankheitssymptome) von Ihm stammte. Die Kranke erfüllte die Bitte der Oberin. Es erschien ihr daraufhin die Muttergottes und sprach einfühlsam mit Margareta: „Im Namen meines Sohnes gebe ich dir deine Gesundheit wieder. Du hast noch einen langen und schwierigen Weg vor dir.“ Margareta wurde sofort gesund und nahm all ihre Klosterpflichten wieder auf.

Die Oberin wollte sich jedoch nicht nur auf ihre eigene Sichtweise der ganzen Angelegenheit verlassen, und beschloss, Priester um Rat zu fragen. Sie wandte sich an drei Geistliche, die aufgrund ihres Wissens und ihrer Erfahrung berühmt waren, und bat sie, den Fall Margaretas zu untersuchen. Nachdem jeder von ihnen ein Einzelgespräch mit Margareta durchgeführt hatte, gaben sie der Oberin zu verstehen, dass ihrer Meinung nach alle Visionen die Folge einer Schwäche des Körpers seien, nichts anderes als Wahnvorstellungen; deshalb sollte man die Nonne besser ernähren und ihre Meditationszeiten einschränken.

Margareta war durch dieses Urteil ganz niedergeschmettert, doch Jesus gab ihr in der nächsten Vision den inneren Frieden wieder. Er bewirkte auch, dass Seine treue Dienerin die nötige Unterstützung erhielt. In das Kloster der Jesuiten in Paray-le-Monial kam ein neuer Kollegiumsrektor, der 34-jährige Claudius de la Colombière, bekannt als hervorragender Theologe und Priester mit geistlichem Tiefgang. Die Oberin des Ordens von der Heimsuchung Mariens bat ihn, Beichtvater der Nonnen zu werden. Als der Pater sein Einverständnis gab und die Oberin ihm die ganze Gemeinschaft der Schwestern vorstellte, hörte Margareta eine innere Stimme: „Das ist jener, den Ich dir schicke“. Die Führung von Pater Claudius, der nun schon zu den Heiligen Gottes zählt, war hart, beruhte aber auf einem vollkommenen Vertrauen zu der Beichtenden und ihren Erlebnissen. Und gerade dies war es, was Margareta benötigte. Am schwersten fiel es ihr, der Aufforderung Folge zu leisten, alle mystischen Gnaden, die sie erlebte, aufzuschreiben.

Die Verbreitung der Andacht zum Herzen Jesu

In der Oktave von Fronleichnam, am 16. Juni 1675, kam es zur dritten „großen Erscheinung“ des Herzens Jesu. Als die Nonne vor dem ausgestellten Allerheiligsten Sakrament kniete, zeigte ihr Jesus sein Herz und sagte: „Sieh hier das Herz, das die Menschen so sehr liebt, dass es an nichts gespart hat, um sich zu opfern und zu erschöpfen in Liebesbeweisen; und als Dank empfange ich von den meisten Menschen nur Kälte, Ehrfurchtslosigkeit, Verachtung und Sakrilegien in diesem Sakrament der Liebe. Was mich aber am meisten schmerzt, ist, dass Herzen, die mir besonders geweiht sind, mir auf diese Weise begegnen. Darum verlange ich von dir, dass der erste Freitag nach der Fronleichnamsoktav ein besonderer Festtag zur Verehrung meines Herzens werde; dass man an dem Tage sich dem heiligen Tische nähere und einen Ehrenersatz leiste, zur Sühnung all der Beleidigungen, welche meinem Herzen, seit es auf den Altären weilt, zugefügt wurden, und ich verspreche dir, dass mein Herz diejenigen im reichsten Maße den Einfluss seiner Liebe fühlen lassen wird, die es verehren, und die dafür sorgen, dass es auch von andern verehrt werde.“

Jesus erwartete von Margareta, dass sie die Andacht zu seinem Herzen verbreitete. Dafür benötigte sie aber nicht nur die Erlaubnis des Ordensvorstands; der Vatikan musste diesen Kult und Feiertag anerkennen. Margareta war entsetzt über die Größe dieser Aufgabe, doch Jesus wies ihr Pater Colombière als Stütze zu. Und tatsächlich verhielt es sich so, dass Pater Claudius der erste war, der auf der Grundlage der Visionen Margaretas begann, sich tiefgehend mit der Theologie und Verehrung des Herzens Jesu zu beschäftigen. Er beschloss, sie überall, wo er nur konnte, zu verbreiten.

Der Weg war weder einfach noch kurz. Margareta war sich darüber im Klaren, dass es auch in ihrem Kloster mehr Skeptiker und Gegner als Befürworter dieser Andacht gab. Doch sie hätte niemals gedacht, welch einen Sturm sie damit entfesseln würde. (Fortsetzung folgt!)

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