24. April – Trauertag von Armeniern, Assyrern und Griechen

2010-10-13

Jedes Jahr am 24. April drei uralte christliche Völker: Armenier, Assyrer/Aramäer und Griechen erinnern sich an ihre schmerzhaftesten nationalen Tragödien. An diesem Tag in 1915 in der Türkei fingen sich Massenfestnahmen der intellektuellen und politischen Elite der Armenier an, die mit den sogenannten „Deportationen“ ebenso von dem armenischen Volk, wie von den anderen christlichen Minderheiten verbunden waren. Diese Deportationen waren in der Tat ein Versuch der völligen Vernichtung der Christen im türkischen Reich.

           
Bedenken wir an die Opfer dieses schrecklichen Verbrechens in unserem Gebet und beten wir, dass der barmherzige Gott die Leiden der heute verfolgten Christen erleichtern wird.

 

 

„Die zerstörte armenische Städte in der östlichen Türkei“: die Mosaik in der Basilika des Heiligen Grabes in Jerusalem.

 

Weiter:

Der Völkermord an den Armeniern

 

Völkermord an den Assyrern 

 

Im Falle Griechenlands (des Pontos) war es der religiöse Hintergrund. Das Auslöschen oder islamisieren der Christen

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