2017-3 Die Wissenschaft und der Glaube

Eine großartige und geheimnisvolle Welt: der Mond

Sep 01, 2017 Redaktion

„Man kann auf zwei Weisen leben: So, als ob nichts ein Wunder wäre, und so, als ob alles ein Wunder wäre“ Albert Einstein (1879-1955).

Sind wir uns über die Großartigkeit und das Geheimnisvolle der uns umgebenden Welt bewusst? Seit Jahrhunderten schaut der Mensch in den Himmel und bewundert die Macht Gottes, der die Welt auf so wunderbare und harmonische Weise gestaltet hat. Durch seine Werke offenbart Gott seine Herrlichkeit, indem Er alles in einem Zustand der perfekten Funktion erhält. Der, der das alles entworfen hat und in seiner Hand hält, ist wirklich groß. Wenn wir uns den Mond anschauen, so löst das in uns Erstaunen und Entzücken aus, woraus ganz natürlicherweise Dankbarkeit und Lob gegenüber dem Schöpfer resultiert. Unser Führer auf dem Mond ist Austin Sailsbury, der Autor des Albums Das Universum: Die Größe, Großartigkeit und Schönheit von Gottes Schöpfung.

Unser ständiger Begleiter

Von 1969 an, als Neil Armstrong das erste Mal einen Fuß auf der staubigen Oberfläche des Mondes aufsetzte und sagte: „Ein kleiner Schritt für den Menschen, aber ein großer Schritt für die Menschheit“, haben schon elf weitere Astronauten unseren kosmischen Begleiter besucht und fast 400 Kilogramm Steine von diesem felsigen und unwirtlichen Ort mitgebracht. Dieses Material wurde dazu verwendet, das Wissen über die Anfänge des Mondes zu vertiefen. Der Mond ist von Kratern, Bergen, Becken, Meeren und inaktiven Vulkanen bedeckt. Er hat keine Atmosphäre und enthält nur Spuren von Eis in seinen ewig schattigen Kratern an den Polen. Es wird vermutet, dass sich unter der mit Kratern bedeckten Oberfläche und dem vielschichtigen Mantel ein Eisenkern befindet.

„Du hast den Mond gemacht als Maß für die Zeiten, die Sonne weiß, wann sie untergeht. Herr, wie zahlreich sind deine Werke! Mit Weisheit hast du sie alle gemacht, die Erde ist voll von deinen Geschöpfen“ (Ps 104,19.24)

In unserem Sonnensystem befinden sich über 130 natürliche Satellitenplaneten. Der Mond ist der einzige natürliche Satellit der Erde. Jahrhundertelang hat er uns daran erinnert, dass viele Elemente der Schöpfung außerhalb unserer Reichweite liegen, dass wir viele Dinge sehen, aber nicht anfassen können; zwar ändern sie sich ständig, bleiben aber doch treu auf ihrer Umlaufbahn.

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