2018-1 Zeichen und Wunder

Wer glaubt, wird gerettet werden

Der Glaube an die Auferstehung Christi stützt sich auf konkrete Fakten, die jeder Mensch kennenlernen und dadurch zum Glauben kommen und eine persönliche Beziehung zum auferstandenen Herrn aufbauen kann.

Jesus Christus ist wirklich gestorben und auferstanden, um jedem Menschen Anteil an Seinem endgültigen Sieg über den Tod, den Satan und die Sünde zu geben. Ohne Glauben an die Auferstehung Christi gibt es keine Erlösung. Deshalb sagt der Herr Jesus: „Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden“ (Mk 16,16).

Texte des Neuen Testaments die Lehre Jesu, das Drama Seines Leidens und Sterbens sowie die Wahrheit über Seine Auferstehung treu wiedergeben. Diese Texte wurden von Menschen geschrieben, die entweder selbst Augenzeugen des Wirkens Christi waren, oder treu die Berichte von Menschen wiedergegeben haben, die Ihn während Seines irdischen Lebens begleitet haben. Die Heilige Schrift ist eine vertrauenswürdige Informationsquelle über das Leben, Lehren, Sterben und Auferstehen Jesu. Professor Clark H. Pinnock schreibt über die Glaubwürdigkeit der Bibel: „Es gibt kein anderes Dokument als Produkt der antiken Welt, das mit einem so wunderbaren Fundus von Text- und Geschichtsbeweisen beglaubigt wäre, und das eine so hervorragende Quelle von historischen Angaben wäre, die man vernünftig nutzen kann. Ein ehrlicher [Mensch] kann einen solchen Schatz nicht zurückweisen. Der Skeptizismus gegenüber den historischen Briefen, die das Christentum beglaubigen, gründet sich auf eine irrationale Voreingenommenheit gegenüber dem Übernatürlichen“ (C. Pinnock, Set Forth Case, „The Craig Press“, New Jersey 1968, S. 58; Zitat nach: Josh McDowell, Jesus. Mehr als ein Zimmermann).

Objektive historische Forschungen führen zu der Feststellung, dass Christus auferstanden ist

Die wissenschaftliche Analyse der Evangelientexte über die Aufer – stehung Christi ergibt, dass sie die historische Wahrheit darüber berichten, was sich wirklich er – eignet hat. Objektive historische Forschungen führen zu der Feststel – lung, dass Christus auferstanden ist. All jene, die diese Tatsache ablehnen, werden von Vorurteilen, Voreinge – nommenheit und von vornherein mitgebrachten Annahmen geleitet, und nicht von objektiven Gründen.

„Der Glaube der ersten Glaubens – gemeinde gründet auf dem Zeug – nis konkreter Menschen, die den Christen bekannt waren und von denen die meisten noch unter ih – nen lebten. Diese »Zeugen der Aufer – stehung« Christi [vgl. Apg 1,22] sind vor allem Petrus und die Zwölf, aber nicht nur sie: Paulus spricht klar von mehr als fünfhundert Personen, de – nen Jesus gleichzeitig erschienen ist; er erschien auch dem Jakobus und allen Aposteln“ (KKK 642).

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